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Allgemeine Fragen

Sind die CBD-Produkte von Dutch Green Alternative organisch?

Ja, komplett! Der Hanfanbau ist 100% organisch ohne Zusätze von beispielsweise Pestiziden oder anderen Wachstumsmitteln. Unsere Produkte werden darauf selbstverständlich getestet bevor wir sie auf den Markt bringen.

Sind die Produkte von Dutch Green Alternative getestet?

Ja, unsere Produkte werden auf keinen Fall verkauft, ohne dass Sie ausgiebig getestet wurden.

– Cannabinoide;
– Anwesende Terpene;
– Pestizide (Bekämpfungsmittel);
– Mykotoxine (Schimmelgiftstoffe);
– Schwermetalle.
– Cannabinoide;
– Shigella;
– E-coli;
– Salmonellen;
– Yersinia;
– Aflatoxine B.

Wie ist die Haltbarkeit von CBD-Öl?

Wir raten, das CBD-Öl an einem kühlen und trockenen Ort aufzubewahren. Auf diese Weise ist es sicherlich ein Jahr haltbar. Es kann sein, dass sich das Öl zu einem gegebenen Zeitpunkt etwas hart anfühlt. Sollte dieses der Fall sein, wärmen Sie es in den Händen auf oder halten Sie es unter einen warmen Wasserhahn. Vergessen Sie nicht, es vor Gebrauch gut zu schütteln.

Was ist der Unterschied zwischen CBD-Paste und CBD-Öl?

Der wichtigste Unterschied zwischen CBD-Paste und CBD-Öl ist der prozentuale Anteil von CBD in dem Produkt. CBD-Öl ist geeignet für milde bis durchschnittliche Beschwerden. Die Paste ist für schwerere Beschwerden geeignet.

Wenn die original CBD-Paste mit biologischem Hanfsaatöl oder Olivenöl verdünnt wird, erhalten Sie CBD-Öl.

Ist CBDa dasselbe wie CBD?

Nein. CBDa ist ein roher Vorläufer von CBD. Es müssen noch viel mehr Studien zu CBDa gemacht werden, um zu erfahren, was es kann und was nicht, wobei erste Resultate bereits eine Anzahl nützlicher Effekte aufzeigen. Einige CBD-Öle und Pasten enthalten beides, CBA-A und CBD.

Werde ich high oder bekifft durch CBD-Paste / CBD-Öl?

Nein, absolut nicht. Es ist unmöglich, high oder bekifft von CBD-Öl zu werden. Auch nicht, wenn Sie es sehr regelmäßig oder vielseitig verwenden.

Ist CBD-Paste legal?

In Deutschland ist beides, CBD-Paste und CBD-Öl zu 100% legal. Auch in den meisten europäischen Ländern ist CBD-Paste und CBD-Öl legal. Das kommt daher, dass CBD-Paste und CBD-Öl aus industriellen Hanfpflanzen hergestellt wird und eine unwesentliche Menge THC enthält.

Sind Nebenwirkungen zu erwarten?

Zur Zeit sind noch keine Nebenwirkungen bekannt. Bei bestimmten chemischen Therapien raten Ärzte von CBD ab.

Kann ich abhängig werden?

Nein, mit Sicherheit nicht. CBD-Öl enthält keine süchtig machenden Bestandteile.

Beschwerden

Stress

Es gibt diverse Studien, die mittlerweile bereits aufgezeigt haben, dass CBD einen beruhigenden Effekt hat. 2015 wurde eine Studie durchgeführt zum Effekt von CBD bei depressiv modifizierten Mäusen. Ein wichtiges Symptom von Depression ist der Erfahrung von viel Stress. Ein Teil der Mäuse bekam CBD verabreicht und innerhalb von 30 Minuten danach verringerte sich ihre Hyperaktivität. Stress geht oft mit einem innerlichen, hyperaktiven Gefühl einher. Die Mäuse wurden ruhiger.

Mühsames Schlafen

CBD ist ein Bestandteil, der in Cannabispflanzen vorkommt. Ein anderer wirksamer Stoff in der Pflanze ist THC. Beide Stoffe sind bekannt für ihre heilende Wirkung. Jedoch hat THC auch einen psychoaktiven Effekt, den CBD nicht hat. THC ist illegal und aus diesen Gründen werden Hanfpflanzen gezüchtet, die einen hohen CBD Anteil haben. Aus diesen Hanfpflanzen wird CBD-Öl gemacht.

CBD kann einen günstigen Effekt bei Schlafproblemen haben. Es kann nicht nur beim Einschlafen helfen sondern hat auch einen Einfluss auch den Schlafzyklus. Der Schlaf besteht aus einem Zyklus von Phasen. CBD-Öl erhöht die dritte Schlafphase, welche die Phase ist, in der man sich in einem tiefen Schlaf befindet. Diese Phase ist wahrscheinlich die wichtigste Schlafphase, in der Menschen mit Schlafstörungen zu kämpfen haben. Außerdem vermindert CBD die Dauer des REM Schlafes, welches eine leichte Schlafphase ist, in der geträumt wird. Durch die Verminderung der Dauer des REM Schlafes, träumt man weniger, verbessert die Erinnerung und kann Depressionssymptome verringern.

Nervenlinderung

CBD hat eine Wirkung auf die Cannabinoidenrezeptoren im Körper. Der Stoff kann die natürliche Reaktion des Körpers auf Schmerzen, Stress und Angst auf Nervengerüst aktivieren und fördern. Die Wirkung von CBD dafür sorgen, dass Entzündungen verringert werden und der Schmerz ignoriert wird. Der Schmerz besteht noch, aber der Körper gibt ihm keine Aufmerksamkeit mehr. Wichtig zu wissen ist, dass es nicht bei jedem funktioniert, aber nützt es nichts, so schadet es sicher auch nicht.

Aus israelischer Studie wurde gezeigt, dass medizinischer Cannabis (CBD und THC) Schmerzen verringert und die Lebensqualität der Patienten verbessert. Es wurden 274 Patienten behandelt, die starke Schmerzen hatten. Nachdem sie sechs Monate medizinischen Cannabis verwendet haben, war die durchschnittliche Schmerzsymptombeachtung von 83,3 auf 75,5 gesunken. Außerdem nahm der Medizingebrauch um 44% ab.

Nervenschmerzen kommen auch regelmäßig bei Krebs vor, der hartnäckige und schwere Schmerz ist oft nicht gut mit Medikamenten zu behandeln. Paclitaxel ist beispielsweise ein Arzneimittel, welches häufig bei Krebs verabreicht wird. Eine Nebenwirkung davon kann eine Nervenbeschädigung sein. Studien bei Versuchstieren haben ergeben, dass der Nervenschmerz, verursacht durch das Medikament, sich verringert hat durch die Verabreichung von CBD.

Angst

Es wurden mehrere Untersuchungen durchgeführt bezüglich der Wirkung von CBD bei Angst. Bei einer brasilianischen Studie aus dem Jahr 2011 wurde gezeigt, dass CBD Linderung bei Menschen mit sozialer Angststörung bieten kann. Eine andere Studie aus 2011 hat gezeigt, dass CBD auch Angst bei Menschen, die in der Öffentlichkeit sprechen müssen, verringert.

2009 wurde eine Studie durchgeführt, bei der sich Testpersonen Fotos von beängstigenden  Gesichtsausdrücken ansehen mussten. Die Probanden taten dies dreimal: mit THC, mit CBD oder mit einem Placebo. Aus dieser Studie kam heraus, dass Probanden mit CBD weniger ängstlich auf die Fotos reagierten im Vergleich zu denen mit THC oder einem Placebo. Wenn THC verabreicht wurde, reagierten die Personen ängstlicher auf die Fotos.

Diese Studien unterstützen dementsprechend die Theorie, dass CBD Angst hemmen kann. THC hat einen psychoaktiven Effekt, was für Angstgefühle sorgen kann. Unter anderem aus diesen Gründen, wird oft dazu gerade, THC-Öl mit CBD-Öl zu kombinieren, um die Angst zu verringern, die THC hervorrufen kann.

Arthrose/Rheuma

CBD-Öl kann nicht nur Gelenkschmerzen entgegenwirken, sondern durch die Linderung der Schmerzen bekommen die Patienten auch mehr Bewegungsfreiheit. Viele Patienten mit Arthrose werden durch den Schmerz, den sie in ihren Gelenken haben, im Alltag eingeschränkt. Durch diese Einschränkung nimmt die Lebensqualität für viele Arthrose-Patienten ab. In Kanada wird medizinischer Cannabis viel dafür verwendet, die Symptome von Arthrose zu lindern. THC wird verwendet, um den Schmerz zu reduzieren, jedoch ist THC-Öl in den Niederlanden nicht legal erhältlich. Eine Alternative ist der Gebrauch von CBD-Öl. Leider gibt es noch keine Studien zur Wirkung von CBD bei Arthrose. Allerdings haben diverse Studien ergeben, dass CBD eine schmerzreduzierende und entzündungshemmende Wirkung bei verschiedenen körperlichen Beschwerden hat. In dieser Hinsicht ist es sehr annehmbar, dass CBD-Öl ebenfalls eine positive Wirkung bei Arthrose hat.

Bluthochdruck

Bisher gibt es noch keine spezifische Studie zur Wirkung von CBD bei Bluthochdruck. Aus anderen Studien hat sich aber gezeigt, dass CBD-Öl helfen kann, die Gesundheit von Herz- und Blutgefäßen zu verbessen, da es antioxidantische Prozesse stimuliert. CBD kann die Adern weiten, was für einen blutdruckverringernden Effekt sorgen kann. Der wirksame Stoff der Hanfpflanze hilft dem Herz- und Gefäßsystem flexibel zu bleiben.

Eine amerikanische Studie hat gezeigt, dass die Aktivierung des Endocannabinoidenrezeptors GPR18 durch eine Verringerung des Blutdrucks bei Raten verursacht hat. CBD arbeitet zusammen mit dem natürlichen Endocannabinoidensystem im Körper, wodurch es einen positiven Effekt auf den Blutdruck hat.

CBD-Öl nach Rücksprache mit dem Arzt

Falls Sie Medikamente für den Blutdruck einnehmen und erwägen, daneben auch CBD-Öl zu nehmen, dann raten wir Ihnen, dieses erst mit Ihrem Arzt zu besprechen. Die Medikamente sowie auch das CBD-Öl haben einen blutdruckverringernden Effekt und wenn beide eingenommen werden, kann es verdoppelnd wirken. Insbesondere für Menschen mit Herzproblemen, kann eine doppelte Verringerung des Blutdrucks gefährlich sein. Es ist ratsam, regelmäßig den Blutdruck kontrollieren zu lassen, wenn Sie CBD-Öl verwenden.

ADS/ADHS

Hyperaktives Verhalten und eine verminderte Konzentration können beeinträchtigende Faktoren im täglichen Leben sein. Nicht nur für Sie selbst, aber auch für Ihre Umgebung. Viele Menschen mit AD(H)S verwenden Ritalin oder ähnliche Medizin. Jedoch hat diese Medizin oft unangenehme Nebenwirkungen, wie Schlafprobleme und Appetitlosigkeit. Eine Alternative kann der Gebrauch von CBD-Öl sein. AD(H)S ist nämlich eine Störung, bei der man von einer neurologischen Dysfunktion spricht. Das Kortisol-Niveau ist zu hoch und das Dopamin-Niveau zu gering, ein Ungleichgewicht. CBD kann helfen, diese Niveaus wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das CBD-Öl hat einen positiven Effekt auf das Kortisol- und Dopamin-Niveau und kann dazu führen, dass die Symptome bei AD(H)S verringert werden. Allerdings seien Sie sich darüber bewusst, dass CBD-Öl, wie auch alle anderen Medikamente, nicht immer bei jedem den gewünschten Effekt hat. Dagegen ist der große Vorteil von CBD-Öl, dass keine oder kaum Nebenwirkungen bekannt sind, wodurch das Mittel ohne Risiko ausprobiert werden kann.

Morbus Crohn

CBD und Morbus Crohn

Aus verschiedenen wissenschaftlichen Studien hat sich ergeben, dass CBD eine hemmende Wirkung bei Entzündungen und Schmerzen haben kann. Spezifische Studien zur Wirkung von CBD bei Morbus Crohn wurden bisher noch nicht durchgeführt. Allerdings gibt es Studien zur Wirkung von Marihuana-Öl bei dieser Krankheit. Marihuana-Öl enthält THC sowie auch CBD. Durch den THC-Anteil ist Marihuana-Öl in den Niederlanden nicht legal zu erhalten.

Eine israelische Studie hat zum Beispiel gezeigt, dass Cannabis einen entzündungshemmenden Effekt bei Morbus Crohn hat. Die Studie wurde bei 21 Patienten mit schweren Symptomen durchgeführt, bei denen anderen Behandlungen nicht gewirkt haben. Elf Patienten bekamen zwei Mal täglich Cannabis verabreicht, die übrigen Patienten wurden mit einem Placebo behandelt. Nach einer Behandlung von acht Wochen, hat sich ergeben, dass bei fünf Patienten, die Cannabis einnahmen, die Symptome komplett verschwunden waren und bei 90% der Fälle wurden ein klinischer Respons gemessen. Bei der Placebogruppe ließ ein Patient eine Verbesserung sehen und es wurde ein klinischer Respons von 40% gemessen.

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